espresso und kaffeetanten

Espresso und das Gesetz der Anziehung

oder: Von Espressokannen und Kaffeetanten ….. 😉

Jede Jahreszeit ist die richtige Zeit, den Tag in Ruhe zu beginnen! Eine Kanne Espresso, ein Hörnchen oder Croissant, wer mag, den Würfelzucker dazu oder den Klassiker, Rieselzucker aus dem Tütchen. Schon ist der Tag gerettet – so könnte man das sehen! ….

Für mich, die Espresso-Tante, fängt jeder Tag mit einem heißen Espresso immer richtig an. Dabei spielt es keine Rolle, ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter. Die Maschine auf der Herdplatte beginnt leise zu brummen. Langsam steigt der erste Dampf auf und mit ihm verbreitet sich dieser himmlische Kaffeeduft. Zuerst nur in der Küche, dann überall. Jetzt steigt pure Vorfreude in mir auf, die sich augenblicklich als gute Laune ebenfalls verbreitet, überall. Verstehen kann das eigentlich nur der, der Kaffee in seinen vielen Variationen so richtig liebt.

Der Klassiker unter den Espressomaschinen

der klassiker unter den espressokochern .....Ich verwende längst schon keine Espressokanne aus Aluminium mehr, obwohl ich den Klassiker unter den Espressomaschinen sehr gerne auf dem Tisch stehen sehe – Nostalgie grüßt. Mein Gefühl sagt mir, dass sich beim Kochen auch Aluminium löst. Das trinke ich dann mit, worauf ich gern verzichte. Deshalb koche ich meinen Morgen-Mittag und manchmal auch Abend-Espresso in Edelstahl! Edelstahl wem edel gebührt! Auch auf den Zucker verzichte ich, gebe meinem Espresso aber durch einen Schuss Sahne (inzwischen hat die nur mehr 12% Fettgehalt!!) den letzten Pfiff. Ein faut-pas? Niemals!

espresso heut morgenDamals und heute …..

frueher und heute - espresso und kaffeeDie „Tante Liesel“ hab ich auf dem Flohmarkt entdeckt. Wir mochten uns auf Anhieb, weshalb sie mit nach Hause kam. Diese Kaffeetante im pinkfarbenen Kleid – ich musste sie einfach haben! Pink is my destiny, derzeit zumindest ….

Und was sagen Abraham: Ihr zieht das an, was in schwingungsmäßiger Harmonie mit euch ist. Immer! Nur nicht immer sofort, manchmal geht es schnell, manchmal dauert es eben länger. Je nachdem, wie groß euer Widerstand ist + wie bewusst ihr seid. Was auf der gleichen Schwingungsfrequenz ist wie ihr selbst, das zieht ihr in eure Lebenserfahrung. Es ist wie mit dem Radio – wenn  ihr z.B. SWR3 hört, dann habt ihr nicht die Frequenz von SWR4 eingestellt! Ergo, achtet auf das, was ihr gerade erlebt, dann wisst ihr, auf welcher Frequenz ihr eingestellt seid – wenn ihr wisst, wohin ihr wollt. Mit anderen Worten: Gleich und gleich gesellt sich gern!  Bingo! Ich bin  ja eine Kaffeetante …. 

Eine physische Tante Liesel gab es auch. Sie machte mit 99 Jahren ihren Übergang (made her transition). Abraham sagen: Niemand stirbt, ohne dass er dazu nicht (auf Vortex-Ebene) sein Einverständnis gegeben hätte! Die „echte“ Tante Liesel hatte dasselbe gütige Gesicht, wie meine Kaffee-Liesel. Vergeblich hat sie sich damals bemüht, mir das Sockenstricken beizubringen – diesen Prototyp hab ich heute noch und verwende ihn als Socken für den Nikolaus, weil so viel reinpasst! Aber nicht mal der Nikolaus schafft es, den voll zu kriegen. Sockenstricken hab ich 2013 dann anderswo gelernt – und was soll ich sagen: Meine Meistersocken sind Pink! Pink als Leidenschaft hat sich wohl damals schon angekündigt.

Warum aber wollte ich unbedingt lernen, wie man Socken strickt? Dazu Abraham: Alles was ihr tun, haben oder sein wollt, wollt ihr nur deshalb, weil ihr glaubt, dass ihr euch besser fühlt, wenn ihr es habt, tut oder seid! Warum fühlt ihr euch dann nicht gleich besser? Warum einen Umweg gehen?

Als ich wusste, wie man Socken strickt, da war´s vorbei – ich habe nur ein einziges Paar Meistersocken gestrickt. Doch Socken stricken können ist auch ein klasse Gefühl.

Und gestern konnte ich gerade noch einmal einer Isolier-Picknicktasche in Pink widerstehen – ich gebe zu, das ist mir richtig schwergefallen. Vor ein paar Jahren war Dunkelblau mein Schicksal. und wie das Gesetz der Anziehung halt immer funktioniert: Seither habe ich eine Isoliertasche in Dunkelblau …..
power - magie - pink
Obwohl ….. vielleicht hätte ich doch …. Abraham erzählen eine Geschichte über Esther und Jerry. Esther stößt sich an einem Regal. All die hübschen kleinen Dinge aus Glas, die beide von ihren Reisen mitgebracht hatten, rasseln vom Regal auf den Boden und zerbrechen! Esther tut es wohl sehr leid um all die schönen Glasfigürchen, z.B. aus Murano. Jerry aber meint voller Begeisterung: Sehr gut! Ein Grund für Neues!

Mit anderen Worten: Die Erweiterung des Universums (expansion of the Universe) basiert auf den Wünschen, die alle haben, und sie hört niemals auf …..

P.S. Inzwischen hab ich sie, die Isoliertasche in Pink – ich konnte ihrem Ruf auf Dauer nicht widerstehen!

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